Uns ist es wichtig ständig am Ball zu bleiben, was Trends in der Möbelbranche und technische Fortschritte anbelangt. Diese Informationen und weitere Neuigkeiten, die unseren Betrieb betreffen, teilen wir gerne mit unseren Kunden und Geschäftspartnern.
Blog

Tischler/in gesucht

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine/n

TISCHLER/IN (Voll- oder Teilzeit)

Dein zukünftiges Aufgabengebiet …

· Fertigung von individuellen Möbeln anhand vorbereiteter Pläne
· vom Zuschnitt über Kanten- und CNC-Bearbeitung über Korpusbau bis hin zur Oberflächenbearbeitung
· Lieferung an unsere Kunden und Mitarbeit bei der Montage vor Ort
· laufende Qualitätskontrolle und Nacharbeiten bei Bedarf

… und dafür bringst du mit

· Freude an der eigenen Berufswahl als ausgebildete/r Tischler/in
· es juckt dich in den Fingern unseren modern eingerichteten Maschinenpark zu bedienen
· mit deiner selbständigen und genauen Arbeitsweise bringst du dich super ins Team ein
· du denkst laufend mit und wenn 1+1 mal keinen Sinn ergibt, findest du eine Lösung
· solider Umgang mit gängigen Office Programmen, Webshops und ERP-Systemen
· Autoführerschein für deine Baustelleneinsätze

Bei uns erwartet dich

· super ausgestattete Werkstatt, in der es Freude macht zu arbeiten
· eine gute Mischung aus traditionellem Handwerk und moderner Technik
· Abwechslung im Arbeitsalltag durch Tätigkeit als Allrounder/in
· kleines Familienunternehmen mit langjährigen Mitarbeitern
· Leidenschaft für stilvolle Küchen und Möbel
· Bezahlung über KV-Mindestentgelt

Daniel Flatz freut sich über deine Bewerbung per E-Mail an office@flatz-tischlerei.com.

Büro-Allrounder/in gesucht

Damit unsere Senior-Chefin den Ruhestand zukünftig in vollen Zügen genießen kann, suchen wir zur Verstärkung unseres Teams eine/n

BÜRO-ALLROUNDER/IN (20 Std./Woche)

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet …

· Ansprechperson für Anfragen von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern
· Angebote von Lieferanten einholen und ggf. nachverhandeln ebenso wie Vervollständigung von Angebotsmappen für Kunden
· genaue Prüfung von Rechnungen, Preispflege in Artikelstammdaten und Vorbereitung für Buchhaltung
· sicherstellen, dass Bürobetrieb rund läuft (z.B. Terminkoordination, durchdachte Ablage, präsentabler Schauraum)
· Einbindung in Planungsprozess oder Kundenberatung abhängig vom Vorwissen vorstellbar (z.B. Elektroplanung, Beratung Küchengeräte)

… und dafür bringen Sie mit

· abgeschlossene kaufmännische oder handwerkliche Ausbildung und/oder mehrjährige Berufserfahrung
· Sie behalten selbständig am Radar welche Aufgaben anstehen und priorisieren diese entsprechend
· freundliches und zugleich bestimmtes Auftreten mit einer gewissen Redegewandheit
· zwischen konzentriertem, genauem Arbeiten und Gesprächen zu ganz anderen Themen können Sie leicht wechseln
· solider Umgang mit gängigen Office Programmen, Webshops und ERP-Systemen
· Autoführerschein für gelegentliche Erledigungen

Bei uns erwartet Sie

· eine gute Mischung aus Routine-Aufgaben und Abwechslung
· eine Teilzeitstelle mit Verantwortung
· kleines Familienunternehmen mit langjährigen Mitarbeitern
· Leidenschaft für stilvolle Küchen und Möbel
· geregelte Arbeitszeiten (Montag-Freitag 8.00-12.00 Uhr)
· Bezahlung über KV-MindestentgeltBezahlung über KV-Mindestentgelt

Daniel Flatz freut sich über Ihre Bewerbung per E-Mail an office@flatz-tischlerei.com.

Oberflächen aufgetischt

Am Frühstückstisch bemerkte ich heute Morgen, dass dieser um eine ungewollte Zeichnung reicher geworden ist: vier tiefe, helle und mehr oder weniger parallel verlaufende Kratzer in der geölten Oberfläche. Die Übeltäter, unsere kämpferisch-spielenden Katzen, die vergessen hatten ihre Krallen einzufahren (und eigentlich sowieso nichts auf dem Tisch zu suchen haben), waren schnell identifiziert. Den Gedanken „Das müsste der Tisch doch eigentlich aushalten“ verwarf ich auf der Stelle wieder, denn Holz ist und bleibt ein Naturmaterial. Wenn dann hätte ich bei der Oberflächenwahl von Anfang an anders entscheiden müssen. Doch welche wäre je nach Gebrauch, Pflegeaufwand und Grad der Natürlichkeit die Richtige gewesen?

Der Esstisch …

… für junge Stammgäste: Für diese Zielgruppe wird der Esstisch gerne auch zum Schreib-, Bastel- oder Spieltisch umfunktioniert – ein alles in einem Möbelstück eben. Dementsprechend kommen hohe Anforderungen auf die Tischoberfläche zu. Solche reichen von nassen Glasböden – nein, es ist nicht die natürlichste Sache der Welt ist, ein Glas auf einen Untersetzer zu stellen – über Zirkel und Scheren bis hin zu fettigen Fingern dank der Chips-Schale neben dem Spielbrett. Diesen Herausforderungen sind belegte oder auch lackierte Tischplatten am besten gewachsen, da sie wenig bis keine Flüssigkeiten aufsaugen und nicht besonders kratzempfindlich sind. Diese Eigenschaften bringen auch einen geringen Pflegeaufwand mit sich, wobei dafür eine weniger natürlich aussehende Oberfläche in Kauf genommen werden muss.

… als ausgelassener Erwachsenentreffpunkt: Die Natürlichkeit wird im Vergleich dazu mit einer geölten oder neuerdings auch naturmatt lackierten Tischoberfläche besser erhalten. Wie dem im Leben so ist, hat die dies aber nicht nur die allerbesten Auswirkungen, denn der Schutz vor Flüssigkeiten und auch die Kratzempfindlichkeit sind bei dieser Variante geringer. So kann es auch mal vorkommen, dass Flecken bleiben. In unserem Fall hat sich Daheim beispielsweise eine Essigflasche und ein Teil ihres Inhalts verewigt. Trotz oder vielleicht genau wegen dieser geringfügigen Makel, denen durch gute Pflege vorgebeugt werden kann, und durch Achtsamkeit vermieden werden können, fällt die Oberflächenwahl am häufigsten auf diese Variante – wohlgemerkt auch mit Kindern Haushalt.

… für Auswärts-Esser: Wer den Tisch nur der Optik wegen braucht oder sich dazu bereit erklärt gut auf ihn aufzupassen, kann die Oberfläche auch ganz roh lassen, wobei sich dafür nur gewisse Holzarten eignen. Der Natur pur Effekt lässt sich auch durch Laugen oder Lasieren erhalten. Die Widerstandskraft des Materials steigt dadurch zwar, aber nur in recht geringem Ausmaß. So schön diese Esstische sein mögen, sollte man sich vorher unbedingt die Frage stellen, wie sehr man sich tagtäglich um dieses Möbelstück bei häufigem Gebrauch kümmern möchte.

Kurzum das Fazit: umso natürlicher, desto empfindlicher die Tischoberfläche. Durch Abwägen der beiden Aspekte lässt sich aber bestimmt die optimale Lösung für jeden Haushalt finden.

Nachgefragt

Küchenexperten gibt es viele. Doch welcher ist der Richtige für die eigene neue Wunschküche? Das lässt sich mittels Küchenfinder herausfinden. Im Interview mit Daniel erfahrt ihr nicht nur, weshalb wir die geeignete Tischlerei sind, sondern auch allerlei Tipps und Persönliches. Vielen Dank an Küchenfinder für die gezielten und gut recherchierten Fragen! Es war eine willkommene Abwechslung und Freude sie zu beantworten!

Küchentrends ’16 – alles anders?

Wenn zeitlich machbar, zieht es uns alle zwei Jahre nach Mailand auf eine der größten Möbelmessen weltweit, die ‚Salone del Mobile’. Dort sind allerlei Möbeltrends zu begutachten, wobei uns vor allem die Küchenneuheiten der ‚EuroCucina’ interessieren. Letzte Woche war es wieder so weit und wir haben uns einen Tag lang eine Küche nach der anderen angesehen. Wir haben sie uns aber nicht nur angesehen, sondern auch mit denen, die wir planen und herstellen, verglichen. Und siehe da: Die Küche wurde glücklicherweise in den letzten zwei Jahren nicht neu erfunden! Dennoch konnten wir ein paar Trends identifizieren, die wir euch in aller Kürze schildern:

Verstärkter Einsatz unterschiedlichster Metalle: Vor allem Kupfer und Messing haben es den Küchendesignern angetan. Möglichkeiten diese zu integrieren gibt es genügend – von der Dekoration über Griffelemente bis hin zu ganzen Rückwänden oder gar Fronten.

Matte Eleganz: Als Kontrast zu den Metallen, bieten sich matte Oberflächen an; egal ob Holz, Glas oder lackierte Flächen, hochglänzendes (nichtmetallisches) entdeckte man selten.

Keramik olé, Naturstein adé: Kaum eine Arbeitsfläche ähnelte der anderen, denn durch die Verwendung von Keramiken lassen sich vielfältige Oberflächen, die in Sachen Vorteile Natursteinen in Nichts nachstehen.

Mittelweg zwischen Griffen und dem vollkommenen Verzicht darauf: Beide Varianten haben sowohl optische, als auch technische Vor- und Nachteile. Diese werden zunehmends mit im Möbel versenkten Griffkanäle umgangen. Diese Entwicklung ist für uns ein spürbares Zeichen dafür, dass Funktionalität wieder mehr in den Vordergrund rückt, denn vor allem die Grifflosigkeit lief nicht überall reibungslos.

Integrierte Geschirrabtropfelemente: Mit etwas Verwunderung stellten wir fest, dass des Öfteren Möglichkeiten zur Ablage und zum Trocknen von nassem Geschirr in den Küchen (zum Teil recht aufwändig) versteckt wurden. Es scheint wohl auch in Zeiten des Geschirrspülers Nachfrage in dieser Richtung zu bestehen.

Wie gesagt, die große, unerwartete Überraschung war nicht dabei, dennoch ist ein Messebesuch immer wieder eine Bereicherung und Abwechslung. In unserem Tun bestärkt verließen wir die Messe in Richtung Wochenende, denn erleichtert und mit etwas Stolz haben wir festgestellt, dass wir keinen wichtigen Trend beziehungsweise technische Neuheit verschlafen haben, sondern absolut am Ball der Zeit sind. Ob Trends schlussendlich umgesetzt werden, entscheidet immer noch unsere Kundschaft, denn goldene Details schonen weder den Geldbeutel, noch sind sie jedermanns Sache.

Design & Funktion – kein entweder oder

Regelmäßig stellen wir fest, dass die Möbelplanung nicht von heute auf morgen erledigt ist, sondern einem (kürzeren oder auch mal längeren) Prozess entspricht. Doch wo anfangen? Mit dem schlussendlichen Aussehen, denn dieses sieht man als Bewohner tagtäglich? Oder vielleicht doch eher mit den inneren Werten, also dem, was das Möbelstück zusätzlich zum schön Erscheinungsbild können soll? Vorab die Info: beides ist möglich und die Entscheidung ist nicht von langer Dauer, denn wie es so oft ist, beeinflussen sich die beiden Elemente Design und Funktion gegenseitig. Nicht nur die Interaktion zwischen Daniel als Planer und der Kundschaft, sondern auch die zwischen Design und Funktion entspricht, wie bereits angedeutet, einem Schaffensprozess.

So individuell wie jede Person ist, ist wahrscheinlich auch die Herangehensweise an die Planung. Für uns hat sich folgende Vorgehensweise bewährt: Noch recht unabhängig vom Design, klären wir mit unserer Kundschaft die Funktionen im Sinne der Anforderungen an das Möbelstück, wie etwa, dass das gewünschte Regal verschieden große Bücher beherbergen soll oder den Platzbedarf für eingebaute beziehungsweise freistehende Geräte in der Küche. Die Funktion beeinflusst auch die optimale Oberflächenwahl, aber dazu zu einem zukünftigen Blogeintrag mehr.

Manche Anforderungen müssen vor der ersten Handskizze gar nicht angesprochen werden, da sie sich implizit ergeben, denn dass es in der Küche Bedarf an einer Arbeitsfläche (auch wenn sie noch so klein ist) gibt, ist üblich, auch dass sich diese circa in Hüft- und nicht in Brusthöhe befindet. Wir geben auch offen und ehrlich zu, dass in manchen Fällen das Design in Anbetracht der Anforderungen etwas zurückstecken muss. Denn ein Kühlschrank oder ein Backofen brauchen etwas Luft zum Durchatmen, damit sich ihre Lebensdauer nicht verkürzt. Der dafür benötigte Platz ist also kein verschwendeter Stauraum und die Belüftungsrille kein unnötiger Staubfänger.

Ob den ganzen Anforderungen gerecht werden kann, hängt im Endeffekt vom Design und zu einem erheblichen Teil auch von den räumlichen Gegebenheiten ab. Unter Berücksichtigung dieser, den Funktionsanforderungen und dem Einrichtungsgeschmack der Kundschaft werden die Ideen, die sich während dem Gespräch in Daniels Kopf gesammelt haben, zu Papier beziehungsweise aufs Tablet gebracht und erstmalig veranschaulicht. Was für ein toller Moment, wenn die Vorstellungen endlich Form annehmen!

Wenn die Gestaltung ins Schwarze trifft, – Daniels Trefferquote ist sehr gut – steht der Feinschliff, also das Wechselspiel zwischen Design und Funktion im Detail, an. Theoretisch könnte dieses unendlich lange gehen. Theoretisch. Denn praktisch ist es aus Baufortschritts-, Liefer-, Produktions-, Wirtschafts-, Nervenschonungs-, etc. Gründen irgendwann notwendig das Abwägen abzuschließen, die „Was wäre wenn …?“-Frage aus dem Kopf zu verbannen und die Vorfreude, auf das, was kommt, zu genießen.

Fruchtbares Erstgespräch

Der erste Termin zwischen Kundschaft und Tischler hat im Wesentlichen zwei Ziele. Zum einen geht es darum einen Rahmen in Bezug auf Objekt, Stil und Budget abzustecken und zum anderen sich persönlich kennenzulernen, um einschätzen zu können, ob man sich eine Zusammenarbeit vorstellen kann. Im Folgenden geht es mehr um das erste Ziel. Allerdings darf das zweite nicht unterschätzt werden, denn, wie sagt man so schön, wenn die Chemie stimmt, dann geht es einfach leichter von der Hand.

Wie ertragreich ein Erstgespräch zwischen Kundschaft und Tischler, in unserem Falle Daniel, ist, hängt von der Vorbereitung ab – und zwar der vom potentiellen Kunden. Wir empfehlen deshalb, sich vor dem Termin mit folgenden drei Themen, abgesehen vom Möbelbedarf, (zumindest kurz) zu beschäftigen. Vorab sei gesagt, dass wir dadurch niemanden abschrecken wollen. Es sieht nach mehr Vorbereitungsaufwand aus, als es tatsächlich ist.

(1) ‚Was gefällt mir bzw. uns?’ Die ungefähre Antwort zu dieser Frage ist die Basis für die Beratung und Planung, jedoch auch absolut kein Grund in Angst zu verfallen. Es ist vollkommen in Ordnung beim Erstgespräch nicht zu wissen, wie die Traumküche genau aussehen soll. Für Daniel wäre es jedoch sehr hilfreich, die ungefähren Stil-Vorlieben zu kennen. Und dazu reicht zumindest ein Bild. Den Inspirationsquellen sind eigentlich keine Grenzen gesetzt: sei es ein Handyfoto von Möbeln, die man irgendwo gesehen hat, über einen Ausschnitt aus einem Werbeprospekt, die gezielte Recherche in Einrichtungsmagazinen (wie Home oder Häuser) oder auch eine Suche auf Instagram nach Hashtags wie #Küche oder #Esstisch.

(2) Es ist nicht nur wichtig, dass das Möbelstück schön aussieht, sondern es soll auch gewissen Anforderungen gerecht werden. Deshalb ist es ratsam sich zu überlegen, was in der Maßanfertigung verstaut werden soll. So kann sich das Aussehen eines Bücherregals durchaus durch die unterschiedlich hohen Buchrücken ergeben oder die Garderobe auch idealer Stauraum für Staubsauger & Co. sein.
Hinzu kommt, dass ein Möbelstück unterschiedlichen Graden an Beanspruchungen und Belastungen standhalten soll, denn das Kriterium, dass man auf der Kücheninsel Tanzen können soll, kann durchaus vorkommen.

(3) Aus Erfahrung haben wir ein gutes Gefühl dafür entwickelt, mit welchem Budget, was, in welchen Materialien und mit welcher Ausstattung realisiert werden kann. Damit wir die Planung von Anfang an daran ausrichten können, ist es hilfreich einen Finanzrahmen zu definieren.

Damit die Möbel auch wirklich passgenau für die Wohnung beziehungsweise das Haus sind, muss uns die Raumsituation bekannt sein; deshalb unbedingt daran denken den Grundriss mitzubringen.

Wer sich bei dem Termin bereits mit ersten Handskizzen überraschen lassen will, so stellt man das am Besten an: Der Spielball in Bezug auf die Vorbereitung zum Erstgespräch kann auch an den Tischler weitergegeben werden, in dem die oben genannten Informationen im Vorhinein per Mail an uns übermittelt werden. Denn dann sind wir am Zug, uns vor dem Gespräch bereits Gedanken zu machen und ein paar Striche zu zeichnen. Ehrlich gesagt, ist uns diese Variante sogar am allerliebsten, da wir so die Neugier unserer Kundschaft vor dem Kennenlernen nochmals steigern können.

Mit Mass und Stil und Know How

In letzter Zeit war es um unseren online Auftritt recht ruhig. Das lag nicht daran, dass uns die Bilder von realisierten Projekten, die wir euch gerne zeigen möchten, ausgegangen sind. Sondern daran, dass wir uns überlegt haben, wie wir unseren Lesern mit unseren Inhalten zusätzlich einen speziellen Mehrwert liefern können. Wir machten uns viele Gedanken dazu, wie dieser aussehen könnte. Hierfür gingen die Überlegungen in unterschiedlichste Richtungen, doch im Endeffekt waren diese meist zu technisch und einseitig und somit für euch nur bedingt von Interesse. Dieses ‚Interesse’ war dann das Schlagwort für unsere Idee, die wir weiterverfolgen wollen: Was interessiert unsere Kunden? Welche Themen und Fragen beschäftigen sie während unserer Zusammenarbeit oder bereits im Vorfeld, sowie danach? Wie sich vielleicht erahnen lässt, sind diese Themen von unterschiedlichster Natur. Dennoch kann es sein, dass sie von Kunde zu Kunde wieder kehren und somit für einige von euch von Interesse sind.

Das war sozusagen die eine Seite der Medaille – die Fragen und relevanten Themen. Die andere betrifft die Antworten. Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung trauen wir uns zu, diese Fragen zu beantworten. Irgendwie ist es ja auch unser Job. Genauso wie die Fragen verschieden sein können, können es auch die Antworten: Das eine Mail gibt es ein klares ja oder nein, das andere Mal nur eine Empfehlung oder einen Hinweis. Das heißt, dass die Entscheidung, sollte eine notwendig sein, schlussendlich bei unseren Kunden liegt und wir diese mit unserer Expertise unterstützen und erleichtern wollen. Manchmal soll es auch vorkommen, dass wir nicht auf Anhieb eine Antwort wissen. Das sehen wir jedoch als gute Möglichkeit etwas Neues in Erfahrung zu bringen und dazu zu lernen.

Ziel dieser Blogbeiträge ist es, das Know-How über Themen, die unsere Kunden (wiederholt) beschäftigen mit anderen Häuslbauern, Wohnungsmöblierern und Möbelliebhabern zu teilen. Wir möchten damit eine Möglichkeit schaffen, sich bei Bedarf im Internet informieren und nachlesen zu können. Natürlich wird es etwas dauern, bis eine Sammlung hilfreicher Informationen verfügbar ist, dennoch freuen wir uns schon darauf loszustarten!

Glimmbrand aus

Der heutige Sonntag hielt uns ganz schön auf Trab. Heute Mittag entdeckte Daniel einen Glimmbrand im Silo der Tischlerei. Schnell war klar, dass zum Löschen Unterstützung notwendig ist. Innerhalb kürzester Zeit war diese vor Ort und die Temperatur im Inneren des Silos auf ca. 300 Grad gestiegen. Allerdings gestaltete sich das Unterfangen nicht so einfach, so dass das Silo-Dach geöffnet werden musste, um die Hitze und den Rauchweg zu bringen. Zudem musste eine Spezialfirma gefunden werden, die die Inhalte des Silos abpumpen kann. Soweit ist nun alles abgeschlossen. Welche Folgen das Ganze für den Betrieb noch haben wird ist noch nicht ganz absehbar und wird sich erst in den kommenden Tagen herausstellen.

Ein herzliches Dankeschön an die Einsatzkräfte, vor allem der Feuerwehr Hörbranz, die stundenlang daran arbeitete den Glimmbrand vollständig zu löschen. Ebenso ein Dankeschön an die Mitarbeiter der Firma Weiss+Appetito und unserem Mitarbeiter Gerhard, der uns den ganzen Tag tatkräftig unterstützte.15

Betriebsurlaub bis 14.08.15

Mit dem für uns schon traditionellen Grillfest stimmt sich das gesamte Team auf den verdienten dreiwöchigen Urlaub ein. Wir wünschen schöne Sommertage und gute Erholung!